Willkommen bei der ARGE Handwerk

Foto Die ARGE Handwerk legt Wert auf die Feststellung, dass die öffentliche Hand im Eigentum „der Steuerzahler“, vertreten durch Politiker, sich bei Bau-Vergaben ihrer Verantwortung bewusst sein muss.

Wenn, wie am Beispiel Salzburger Ausstellungszentrum nachvollziehbar, die Ausschreibung in vielerlei Hinsicht inhaltlich rechtswidrig ist, muss man den verantwortlichen Politikern die Konsequenzen in aller Deutlichkeit aufzeigen.

Öffentliche Auftraggeber und auch große Konzerne haben geradezu die Verpflichtung im Rahmen ihrer gesetzlichen Möglichkeiten Ausschreibungen so zu gestalten, dass auch der viel beschworene „Nahversorger“ eine Chance hat, im Vergabewettbewerb zu bestehen.

Davon hängen nicht nur einige tausende Arbeitsplätze ab, sondern auch eine für den Berufsstand der Handwerker so wichtige Ausbildung und Qualifizierung.

Wenn bei künftigen öffentlichen Bauvorhaben GU/GÜ/TÜ nicht vom „Bauherren“ angehalten werden gewerbebezogen auszuschreiben, werden die klein- und mittelständischen „Nahversorger“ ihre so wichtige Aufgabe in Bezug auf Beschäftigung und sozialen Wohlstand nicht erfüllen können.

Wenn öffentliche Auftraggeber durch leichtfertige Pauschalvergaben sich ihrer Verantwortung entziehen wollen, werden sie für künftige Arbeitslose die Verantwortung übernehmen müssen.

Arbeitslosigkeit bezahlt wiederum der Steuerzahler, sprich die Produktiven.